10 Reiseblogger erklären: Darum ist Kapstadt so faszinierend

Wir haben insgesamt 10 bekannte Reiseblogger gefragt, die vor kurzen Kapstadt besucht haben. Erklärt uns, was den Reiz dieser Stadt ausmacht. Hier sind die Fragen und die entsprechenden Antworten. Jeder dieser Reiseblogger hat diverse Artikel über Kapstadt und Südafrika auf seinen Blog veröffentlicht. Ihr findet insgesamt über 40 gut geschriebene Artikel über Kapstadt, die nähere Umgebung und ganz Südafrika auf deren Blogs. Viel Spaß beim Schmökern!

Sonnenaufgang über Kapstadt

Sonnenaufgang über Kapstadt

1) Was macht Deiner Meinung nach den besonderen Reiz der Stadt aus?

2) Welche Sehenswürdigkeit oder welchen Ort sollte man in Kapstadt unbedingt gesehen haben bzw. welche Aktivität absolviert haben?

3) Welches Hotel oder Restaurant kannst Du empfehlen und warum?

4) Welcher Deiner Artikel über Kapstadt ist Dir besonders gelungen und warum ?

5) Einige Sätze über Dich und Deinen Blog

Blog: www.travelontoast.de

Pinguine (www.travelontoast.de)

Pinguine (www.travelontoast.de)

1) Ich liebe Großstädte, aber auch Sonne, Strand und Meer. Und im deutschen Winter zieht es mich an warme Orte. Da ist Kapstadt perfekt, denn die Jahreszeiten sind genau entgegengesetzt zu Deutschland. Mir gefällt auch, dass ich dort keinen Jetlag habe. Im Moment beträgt der Zeitunterschied gerade mal eine Stunde.

Toll finde ich, dass Kapstadt so bunt, abwechslungsreich und lebendig ist. Meine Highlights waren der Tafelberg, die V&A Waterfront, der Nachbarschaftsmarkt am Samstag bei der Old Biscuit Mill und das Malayenviertel Bo-Kaap.

Auch Ausflüge sind einfach möglich – ob zum Boulders Beach mit den vielen Pinguinen, zum Kap der Guten Hoffnung oder nach Muizenberg mit den bunten Beachhäusern.

Den Tränen nahe war ich auf der früheren Gefängnisinsel Robben Island, wo Nelson Mandela fast zwei Jahrzehnte lang gefangen gehalten wurde. Ein Mithäftling hat uns durch das ehemalige Gefängnis geführt. Emotional sehr berührend und für mich eine wichtige Erfahrung, um einen Einblick in die Geschichte der Apartheid zu bekommen.

Blick auf Kapstadt vom Hubschrauber aus (www.travelontoast.de)

Blick auf Kapstadt vom Hubschrauber aus (www.travelontoast.de)

2) Besonders beeindruckt hat mich mein Hubschrauberrundflug über Kapstadt mit NAC Helicopters Cape Town. Ich habe Flugangst, bin also zunächst etwas widerwillig in den Helikopter gestiegen. Aber sobald ich in der Luft war, wollte ich nicht mehr runter – zu schön war der Ausblick auf den Tafelberg, die Twelve Apostles, das Stadion, auf Strand und Meer.

3) Mir hat das Abendessen im Shimmy’s Beach Club sehr gut gefallen. Erst haben wir lecker gegessen, danach zu den Klängen des DJs auf dem Sand am Pool getanzt.

Anja (www.travelontoast.de)

Anja (www.travelontoast.de)

4) Ich bin ein großer Tierliebhaber. Zu meinen Favoriten zählen Pinguine, ich könnte sie mir stundenlang anschauen. Deshalb war ein Ausflug zum Boulders Beach ein Muss, hier leben 2.500 Pinguine. Dort waren sie überall: Sie schwammen im Meer, saßen auf den Steinen oder watschelten über den Strand.

5) Ein Jahr Weltreise war nicht genug, es zieht mich immer wieder in die Ferne – der Sonne entgegen. Mit meinem 8-köpfigen Autorenteam bringe ich auf www.travelontoast.de die Leser zum Träumen, gebe praktische Hinweise und Geheimtipps. Unsere Themen: Fernreisen, Strandurlaub, Städtereisen, leckeres Essen, Wassersport, Yoga und Wellness sowie schöne Hotels.

Blog: www.jo-igele.de

Waterfront (www.jo-igele.de)

Waterfront (www.jo-igele.de)

1) Der besondere Reiz an Kapstadt ist vor allem die Vielfältigkeit! Es gibt so viel zu erleben und entdecken, dass wirklich für jeden etwas dabei ist.

2) Dem Naturfan empfehle ich eine Wanderung auf den Tafelberg. Bummeln, shoppen und jede Menge Straßenkunst findet man an der Waterfront. Und Sportler sollten sich unbedingt im Kitesurfen probieren!!!

Jo Igele (www.jo-igele.de)

Jo Igele (www.jo-igele.de)

3) Das Restaurant „Top of the Ritz“ im 21. Stockwerk des Hotel Ritz. Wegen seiner fantastischen Sicht über Kapstadt.

4) Meine Beschreibung, was man alles in Kapstadt erleben kann.

5) Reisen ist unsere Leidenschaft. Seit Jahren sind wir weltweit unterwegs und kennen die gesamte Palette des Reisens, von individual bis pauschal und von Abenteuer bis teuer. Auf dem Jo Igele Reise- und Erlebnisblog lassen wir unsere Leser an unseren Reisen teilhaben, vermitteln ihnen ein wenig von unserem Fernweh, unserer Reiselust und unserer Lebensfreude und bringen sie zum Träumen.

Blog: www.WeltenbummlerMag.de

Blick vom Tafelberg (www.weltenbummlermag.de)

Blick vom Tafelberg (www.weltenbummlermag.de)

1) Die einzigartige Lage! Kapstadt ist gesegnet. Nach vorne das Meer und im Rücken die Berge, eine bessere Kombination kann es kaum geben. Die verschiedenen kulturellen Einflüsse die über die Jahrhunderte die Stadt prägten sind en faszinierender Mix, die der Stadt ein einzigartiges Flair geben.

2) Die Antwort gibt mit Sicherheit jeder, aber für mich ist der Tafelberg das absolute Highlight der Stadt, wo man unbedingt gewesen sein muss. Am besten zu Sonnenuntergang mit einem kleinen selbstmitgebrachtem Picknick und lokalem Wein.

3) Mich haben die Straußensteaks im Nelson’s Eye besonders begeistert. In der Hofstraat 9.

Marianna (www.weltenbummlermag.de)

Marianna (www.weltenbummlermag.de)

4) „Kapstadt und der Tafelberg“, weil der Tafelberg mit seiner Präsenz und Geschichte einfach den stärksten Eindruck bei mir hinterlassen hat.

5) Ich bin Hamburgerin mit griechischen Wurzeln, studierte in Berlin Kultur- und Rechtswissenschaften und arbeitete in Indien, Griechenland und München. „Reisen macht glücklich und darüber lesen auch!“, finde ich und deswegen gibt es meinen Reiseblog Weltenbummler Mag. Ich lebe in Berlin und bin als Autorin, Webdesignerin und Fotografin tätig.

Blog: www.101places.de

Tafelberg (www.101places.de)

Tafelberg (www.101places.de)

1) Kapstadt bietet die Vorzüge einer Metropole, ist aber nah an der Natur. Von der Innenstadt aus bin ich in wenigen Minuten am Fuße des Tafelbergs oder am Meer – je nachdem, in welche Richtung ich fahre. Das habe ich bei meinen zwei Besuchen sehr genossen.

2) Für mich gehört der Tafelberg zu den Pflichtbesuchen, aber nicht mit der Seilbahn, sondern zu Fuß! Ich bin mittlerweile viermal auf den Tafelberg gelaufen und fand es jedes Mal toll, mir die Aussicht von oben zu erarbeiten. Am besten ist es am frühen Morgen, wenn es im Sommer noch nicht so heiß ist und oben noch nicht die Touristenmassen aus der Gondel steigen.

3) Während meiner Zeit in Kapstadt bin ich zweimal im Capetown 4U Guesthouse untergekommen. Die Unterkunft liegt ein Stück außerhalb der Innenstadt im Stadtteil Milnerton, ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln aber gut zu erreichen. Die holländischen Betreiber sind äußerst freundlich, es gibt ein leckeres Frühstück, die Gegend ist ruhig und sicher und der Preis für die stylishen Zimmer ist sehr fair.

Patrick Hundt (www.101places.de)

Patrick Hundt (www.101places.de)

4) Ich habe nicht viele Artikel über Kapstadt geschrieben. Am besten gelungen ist vermutlich der mit meinen Sehenswürdigkeiten-Tipps, weil ich mir bei meinem zweiten Besuch die Mühe gemacht habe, ihn zu aktualisieren und auszubauen. Außerdem gelangt man von diesem Text aus zu meinen anderen Beiträgen über Kapstadt.

5) Meinen Reiseblog 101 Places habe ich vor mehr als drei Jahren vor meiner Weltreise gestartet. Nach einigen Monaten lief er so gut, dass ich ihn nach meiner Rückkehr weiterhin pflegte und ihn zum Anlass nahm, immer wieder zu verreisen. Mittlerweile bin ich jedoch wieder sesshaft geworden.

Blog: www.travel-sisi.com

Aussicht vom Bloubergstrand auf den Tafelberg (www.travel-sisi.com)

Aussicht vom Bloubergstrand auf den Tafelberg (www.travel-sisi.com)

1) Kapstadt ist eine europäische Stadt mit afrikanischem Flair. Die Annehmlichkeiten, die die Stadt bietet, können durchwegs mit Europa mithalten und auch im Supermarkt kriegt man alles, was das Herz begehrt. Aber dazu kommt einfach noch dieses Afrikanische, das ich total gerne mag. In Kapstadt wohnen Leute verschiedenster Herkunft und ich finde es toll, wie das alles miteinander so gut funktioniert. Dieser Mix drückt sich in den verschiedenen kulturellen Veranstaltungen aus und natürlich auch in den tollen Restaurants.

In Kapstadt wird es einem nie langweilig und es gibt etliche Aktivitäten, die man in Kapstadt und der näheren Umgebung machen kann: Abseilen vom Tafelberg, Schokolade und Wein degustieren oder mit dem Gleitschirm vom Lions Head fliegen. Hier ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei! Die Capetonians sind zudem ein sehr kreatives Volk und schaffen es, aus wenig ganz viel zu machen. Diese Kreativität ist in jedem Eck der Stadt deutlich spürbar. Das Alles macht für mich die Mother City zu einem absolut einmaligen und wunderschönen Platz, der mich in seinen Bann gezogen hat!

2) Mein Highlight in Kapstadt ist der Bloubergstrand. Von hier hast Du einfach den besten Blick! Über die Tafelbucht schaust Du auf die Innenstadt und das imposante Massiv des Tafelbergs liegt vor Dir. Einfach herrlich! Der Bloubergstrand eignet sich perfekt für einen langen Strandspaziergang, ein schönes Picknick oder natürlich auch prima zum Kitesurfen. Wenn der Cape Doctor (Kapstadts Wind) weht, ist der Strand nicht wirklich empfehlenswert, aber an anderen Tagen ist er wirklich ein Traum und dazu auch noch oft menschenleer. Ich hole mir gerne im Restaurant Colcacchio in Big Bay eine Pizza, setze mich damit an den Strand und bestaune die herrliche Aussicht.

3) Kapstadt hat so viele gute Restaurants, dass es wirklich schwier fällt, einen Favoriten zu wählen. Es kommt natürlich ganz drauf an, was man gerne essen möchte, was der Anlass ist und wieviel man ausgeben möchte. In Kapstadt findet sich nämlich einfach Alles. Mein langjähriger Favorit ist die Royale Eatery an der Long Street. Hier gibt es meiner Meinung nach die besten Burger der Stadt und das Lokal widerspiegelt wunderbar den relaxten und doch szenigen Lifestyle von Kapstadt.

In der Royale Eatery sitzt man zwischen den Hippstern der Stadt an gemütlichen Eckbänken und bestellt sich aus der Speisekarte, die aussieht wie ein Kochbuch, einen unglaublich guten Burger. Ich empfehle Dir den Cosa Nostra und als Beilage einen Mix der Pommes. Zum Dessert gibt es dann noch einen Oreo Milchshake. Der ist so üppig, dass man ihn übrigens locker teilen kann. Alles serviert von total freundlichen Capetonians, deren Haare bei meinem Lieblingsfrisör gestylt worden sind.

4) Mein absoluter Lieblingsartikel sind die Reisegründe für Südafrika. Er bezieht sich zwar auf das ganze Südafrika, aber die meisten Dinge findet man in Kapstadt genau so gut. In diesen Artikel habe ich quasi mein ganzes Heimweh nach dem wunderschönen Land verpackt.

Travel Sisi (www.travel-sisi.com)

Travel Sisi (www.travel-sisi.com)

5) Ich heisse Esther Mattle, bin in Liechtenstein aufgewachsen und habe Tourismus-Management studiert. Ich war schon immer von der Welt fasziniert und das Reisen, Fotografieren und Schreiben ist meine grosse Leidenschaft. Als Travel Sisi spreche ich auf meinen Reiseblog Individualreisende an, die das Spezielle suchen. Fernab vom Massentourismus berichte ich von authentischen Destinationen, kleinen leckeren Restaurants und kreativen Unterkünften.

In Kapstadt habe ich fast ein Jahrzehnt gewohnt und war mit meinem Partner zusammen Besitzerin eines Gästehauses und eines Reisebüros für das südliche Afrika. In dieser Zeit habe ich die Stadt und den Kontinent lieben gelernt und unseren Gästen immer die besten Tipps gegeben. Aktuell wohne ich in der Schweiz und entdecke von hier aus die Welt. Nach Kapstadt zieht es mich aber weiterhin ziemlich oft und deshalb gibt es auf meinem Reiseblog immer wieder Tipps für die Mother City.

Blog: www.joweberamkap.wordpress.com

 

Bloubergstrand mit Blick auf Tafelberg (www.joweberamkap.wordpress.com)

Bloubergstrand mit Blick auf Tafelberg (www.joweberamkap.wordpress.com)

1) Diese Frage lässt sich für mich am besten bei einer Wanderung auf den Lion’s Head beantworten. Bereits beim Anstieg können Kapstadt und die Region von oben bewundert werden. Und oben auf der Aussichtsplattform angekommen bietet sich den Bergsteigern ein faszinierender Rundumblick.

Unter einem die bunten Häuser Bo Kaaps, weiter in der Ferne die Waterfront und der Ozean, und hinter einem der Tafelberg mit den 12 Aposteln im Hintergrund. Es ist hier oben, wo jeder Besuchern mit seinen eigenen Augen sehen kann, warum Kapstadt so einzigartig ist. Kapstadt ist so vielfältig, wie die Aussicht vom Lion’s Head. Es hat nicht nur eine Weltmetropole zu bieten, sondern auch eine fantastische Berglandschaft und Strände.

Diese Vielfalt trifft auch auf die Menschen zu. Menschen aus unterschiedlichen Kulturen, Sprachen und Hintergründen.

2) Wer in Kapstadt war und nicht mit den Pinguinen geschwommen ist, der hat wahrlich etwas verpasst. Denn nirgendwo sonst kann man bei 30 Grad in einer Lagune mit Pinguinen schwimmen. Die Aussicht auf den Ozean und die Berge des Naturreservats machen diesen Strandbesuch zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Südafrika Reiseangebot

Um mit den Menschen in Kapstadt in Kontakt zu kommen, bietet sich für mich der Neighborhood Market in der Old Buiscuit Mill in Woodstock an. Beim Schlendern um die Stände, mit ihrem Essen und bunten Angeboten, lässt es sich besonders ins Gespräch kommen. Neben leckeren Köstlichkeiten lernt man hier besonders entspannte Locals kennen.

Ich fühle mich stets tiefenentspannt, wenn ich früh morgens am Strand Milnerton Beach jogge und sich außer ein paar wenigen Menschen niemand sonst an diesem kilometerlangen Strand befindet. Vor dir in der Ferne der Tafelberg mit der Stadt, die grade von der Sonne geweckt wird, vor deinen Füßen der Atlantik und ein paar Möwen, die zu ihrem Flug ansetzen. Mit einer frischen Meeresbrise in der Nase lässt sich der Tag am Kap am besten starten.

Blick vom Lion´s Head (www.joweberamkap.wordpress.com)

Blick vom Lion´s Head (www.joweberamkap.wordpress.com)

3) An meinem ersten Tag in Kapstadt vor 5 Jahren fuhr im zum Frühstück in‘s Maestros on the Beach in Woodbridge Island. Es ist bis heute mein Lieblingsrestaurant. Es liegt direkt am Milnerton Beach und hat einen Meerblick, der einem vor allem bei gutem Wetter auf der Terrasse zeigt, warum Kapstadt eine so faszinierende Stadt ist. Zudem ist das Essen nicht nur sehr gut, sondern auch bezahlbar.

Mein Geheimtipp ist die Pizza Angelina mit Guacamole – umwerfend. Das Maestros eignet sich perfekt für einen Sundowner, um die Sonne zwischen Signal Hill und Lion’s Head untergehen zu sehen. Der Anblick lässt einen förmlich dahinschmelzen. Direkt gegenüber von Woodbridge Island liegt das Hotel Woodbridge Lodge. Von hier aus hat man einen tollen Blick auf den Atlantik und ist ganz schnell am Strand. Das Hotel bietet einen Garten mit Pool und Braai/Grillecke. Wer etwas außerhalb von Kapstadt in Strandnähe übernachten möchte, wird die Woodbridge Lodge mögen. Direkt vor der Tür ist auch eine MyCiti Bus-Station.

Jo Weber (www.joweberamkap.wordpress.com)

Jo Weber (www.joweberamkap.wordpress.com)

4) Ich gestalte meine Blogs so, dass ich nicht nur über persönliche Erfahrungen und Ausflüge schreibe, sondern Interessierten auch nützliche Informationen mit auf den Weg gebe. Ein Dauerbrenner unter den Blogs ist daher der Blog, in dem ich erzähle, wie ich nach Kapstadt kam und wie ich mich in die Stadt verliebt habe. Er wird gerne angeklickt, da er Infos enthält, wo man in Kapstadt als Deutschsprachiger Arbeit findet und wer einem dabei helfen kann.

5) Ich heiße Johannes Weber, bin 33 Jahre alt. Im Oktober 2010 bin ich spontan von Hamburg nach Kapstadt ausgewandert. Geplant war, dass ich dort 1 bis 2 Jahre bleibe. Sehr schnell habe ich mich allerdings in diese Stadt verliebt. Heute bin ich mit einer Südafrikanerin verheiratet, mit der ich einen 2-jährigen Sohn habe, und arbeite im Herzen Kapstadts als Übersetzer. In meinem Blog und meinem ebook habe ich einige meiner Erfahrungen und Ausflüge in Kapstadt aufgeschrieben und möchte damit Menschen, die sich fürs Reisen oder Auswandern interessieren, zeigen, was Kapstadt und seine Umgebung zu bieten haben.

Blog: www.lifetravellerz.com

Camps Bay mit 12 Apostel (www.lifetravellerz.com)

Camps Bay mit 12 Apostel (www.lifetravellerz.com)

1) Für mich ist Kapstadt die schönste Stadt, die ich bisher gesehen habe. Die spektakuläre Lage unterhalb des Tafelbergs, davor der tosende Atlantik und die einzigartige Natur machen es zu etwas ganz Besonderem. Was ich noch sehr schätze, sind die unzähligen Freizeitaktivitäten. Ob Surfen, Wandern, Shoppen, Laufen, Sightseeing, Wine Tastings – in Kapstadt sind die Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung schier unbegrenzt.

Und nicht zu vergessen die Menschen! Auch wenn es sehr viele Menschen sehr schwer haben und die Armut allgegenwärtig ist, strahlen die Menschen Lebensfreude aus und haben ein Lächeln auf den Lippen.

2) Die Strände in Blouberg und auch in Camps Bay sind einmalig. Weißer Sand, türkisblaues Wasser und beeindruckende Wellen. Auf jeden Fall muss man einen Ausflug zum Kap der Guten Hoffnung machen und auch die 114 Kurven des Chapman‘s Peak Drive entlang fahren.

Eine Fahrt oder Wanderung auf den Tafelberg gehört zu den Klassikern und auch die Fahrt nach Robben Island gehört aufgrund der Historie einfach dazu. Zum Schlendern und Shoppen sind die Long Street und auch die Waterfront die besten Ziele.

3) Unser Lieblingsrestaurant ist das „On the Rocks“ in Blouberg. Dort haben wir auch unsere Hochzeitsfeier gehabt – die Lage auf den Klippen ist einfach einmalig und Service sowie Preis-Leistung sind absolut stimmig. Generell haben wir festgestellt, dass man in Kapstadt in fast jedem Restaurant fantastisch gebratene Steaks bekommt. Wir haben keine schlechten Restauranterfahrungen gemacht.

Unsere liebste Frühstückslocation ist das „Petit Four“, ein französisch-inspiriertes Bistro, ebenfalls in Blouberg.

Bisher haben wir immer Appartements in Blouberg oder Big Bay gemietet, da wir direkt an den Kitespots sein wollten.

Melanie & Jürgen (www.lifetravellerz.com)

Melanie & Jürgen (www.lifetravellerz.com)

4) Südafrika und speziell Kapstadt ist unser liebstes Reiseziel. Unsere Interessen Kitesurfen, Sport, gutes Essen und eine traumhafte Flora und Fauna kommen unseren Idealvorstellungen vom Urlaub am nächsten. Für Kitesurfer haben wir einen umfangreichen Spotguide zu den besten Kitespots in Kapstadt geschrieben.

5) Auf Lifetravellerz.com schreiben Melanie & Jürgen über ihre Kite-Reisen, Roadtrips, Sport und gutes Essen. Mit ihrem VW-Bus “Luigi” entdecken sie die schönsten Fleckchen Europas und im Winter zieht es die beiden meist in die Ferne – immer auf der Suche nach Wind, tollen Stränden und ganz viel Sonnenschein!

Blog: www.travelmakesyouricher.com

Blick auf Signal Hill und City Bowl (www.travelmakesyouricher.com)

Blick auf Signal Hill und City Bowl (www.travelmakesyouricher.com)

1) Für mich macht unter anderem die Lage der Stadt den besonderen Reiz aus. Ich finde das direkte Aufeinandertreffen von Meer und Bergen in Kapstadt einzigartig. Ich bin noch in keiner anderen Großstadt mit dem Bus gefahren und hatte auf der einen Seite den Ozean und auf der anderen Seite so wunderschöne Berge. Das in Zusammenhang mit dem Flair, den nur eine Großstadt bietet, macht Kapstadt für mich zu einer der wenigen Städte der Welt, in der ich mir vorstellen kann, für längere Zeit zu leben.

2) Der Tafelberg ist natürlich obligatorisch. Wer nach Kapstadt kommt und den Blick vom Tafelberg nicht genießt, hat definitiv etwas verpasst. Genau so schön ist aber der Blick vom Lion’s Head – am besten in Verbindung mit einem Paragliding-Flug. Beim Paragliding hat man einen einzigartigen Blick über die ganze Strandpromenade Kapstadts und landet in Sea Point, wo man dann auch gleich direkt schön essen gehen oder an der Promenade spazieren gehen kann. Das District Six Museum ist auf jeden Fall auch einen Besuch wert, wenn man an der Geschichte der Stadt interessiert ist.

3) Wir haben in Kapstadt in einer Wohnung gewohnt, die wir über AirBnB gefunden haben. AirBnB kann ich generell sehr empfehlen – wir haben auf unserer Weltreise nur gute Erfahrungen damit gemacht. Zum Essen kann ich sehr das El Burro in Green Point empfehlen. Auch wenn es bei dem Mexikaner nichts typisch Südafrikanisches gibt, ist das Essen dort einfach fantastisch. Unbedingt reservieren!

Mona +Patrick (www.travelmakesyouricher.com)

Mona +Patrick (www.travelmakesyouricher.com)

4) Der Artikel ist zwar nicht direkt über Kapstadt, aber ein Erlebnis beim Sonnenuntergang auf dem Signal Hill hat mich dazu inspiriert. Er ist einer meiner Lieblingsartikel, weil er sehr persönlich und voller Emotionen ist. Meiner Meinung nach absolut lesenswert.

5) Ich komme aus Köln und bin 29 Jahre alt. Nach meinem Marketing-Studium habe ich fünf Jahre in der Werbung gearbeitet, bevor ich mich für eine Auszeit entschied und meinen Job kündigte, um mit meinem Freund auf Weltreise zu gehen. Wir sind mittlerweile seit über 13 Monaten unterwegs. In meinem Blog Travel Makes You Richer erzähle ich von unseren Reiseabenteuern und gebe Tipps zu einzelnen Reiseländern, insbesondere zu den Kosten, die bei einer Reise ins jeweilige Land anfallen.

Blog: www.happybackpacker.de

Beach Road in Camps (www.happybackpacker.de)

Beach Road in Camps (www.happybackpacker.de)

1) Neben Sydney ist Südafrikas Kapstadt die schönste Stadt der Welt für mich. Die spektakuläre Lage zwischen zwei Weltmeeren vor dem grandiosen Tafelberg haut mich einfach um. An jeder Ecke erwarten dich ursprüngliche Naturschauspiele, unglaublich schöne Strände, freundliche Menschen und – für mich Frostbeule ein sehr wichtiger Faktor – schönes Wetter und strahlender Sonnenschein.

Klar gibt es viele schöne Städte auf dieser Welt, aber nur die wenigsten verfügen über wunderschöne Sandstrände in direkter Nähe zur Innenstadt. Natürlich musste ich ein paar Wellen ausprobieren und machte sogar ein Surfcamp in Muizenberg mit, um mich von meiner Angst vor Haien zu befreien. Getreu dem Motto: In einer großen Gruppe von Surfern habe ich nur eine geringe Wahrscheinlichkeit von einem Hai gebissen zu werden.

Aber mal ehrlich: Das kalte Wasser vor Kapstadt ist so etwas wie eine warme gemütliche Wohnstube für Haie und wenn du beruhigt in Kapstadt surfen gehen willst, solltest du auf keinen Fall im benachbarten Gansbaai Hai-Käfig-Tauchen gehen. Unzählige Haie trieben sich dort wegen dem großen Robbenaufkommen im Wasser herum und du beobachtest das Ganze live unter Wasser in einem winzig kleinen Käfig. Nichts für schwache Nerven.

Was mich jedoch am meisten beeindruckte war die lebenslustige und scheinbar sorglose Art der Regenbogennation, von denen ich noch viel zum Thema Loslassen und im Moment leben lernen kann.

2) Der Tafelberg prägt die Silhouette Kapstadts mit seiner markanten Bergkette und es gibt wohl keinen Weg um diese Sehenswürdigkeit herum. In Kapstadt gewesen zu sein und nicht den Tafelberg bestiegen zu haben, ist wie in Rom gewesen zu sein ohne den Pabst gesehen zu haben. Obwohl ich den in Rom noch nie gesehen habe.

Gleich daneben ist der Lion’s Head ein weiterer Hausberg, der eine der schönsten Aussichten mit 360°-Blick in der Tafelbucht bietet. Du musst allerdings dorthinauf laufe, da keine Seilbahnen hochfahren.

Der weltberühmte Boulders Beach befindet sich nur rund zwanzig Autominuten von Kapstadt entfernt und rund 3000 Brillenpinguine leben dort am Strand. Allerdings war mir der Strand zu überlaufen und daher zog ich das beschauliche Stony Point nahe Betty’s Bay vor. Es ist zwar rund zwei Stunden von Kapstadt entfernt ist, doch dort musst du dir die Pinguine nicht in einer riesigen und lauten Menschenmassen ansehen, sondern kannst dir genügend Zeit erlauben.

Den Ausflug zum Kap der Guten Hoffnung kannst du dir dagegen sparen. Mir blieb nur der Kampf mit unzähligen anderen Besuchern vor dem legendären Schild mit den Koordinaten im Gedächtnis.

3) Ich habe Airbnb gemacht, weil ich einfach gerne my home away from home habe. Un auch bei Restaurants kann ich nicht wirklich hilfreiche Tipps geben, weil mich das nicht so sehr interessiert.

Anja Knorr (www.happybackpacker.de)

Anja Knorr (www.happybackpacker.de)

4) Das ist eindeutig: Warum du kein Township besuchen solltest. Da habe ich über meine naiven Vorstellungen zu einer Township-Tour berichtet und dann ehrlich über meine Gedanken geschrieben. Viele Menschen, die diese Touren mitmachen, haben genau wie ich keine Vorstellung davon, wie schlimm es ist, in so einem Township zu wohnen. Andere wagen den Versuch, es zu verstehen oder zu verstehen, warum es eine solche Ungerechtigkeit gibt.

Letzten Endes blieb ich nach der Tour mit einem flaue Gefühl in der Magengegend zurück und schämte mich wegen meinem kurzem Intermezzo dort und dem lächerlichen Versuch innerhalb weniger Stunden so etwas wie Verständnis entwickeln zu können. Letztendlich gibt es doch nichts gegensätzlicheres, als Geld dafür zu zahlen, die Armut anderer zu sehen.

5) Weltenbummlerin Anja ist seit 15 Jahren quer ber dem Globus unterwegs und schreibt auf ihrem  Blog www.happybackpacker.de über ihre Abenteuer.

Blog: www.evakatharina.com

Lion`s Head (www.evakatharina.com)

Lion`s Head (www.evakatharina.com)

1) Ich fand es immer klasse, dass die Stadt wunderschöne Landschaft und Großstadt vereint, durch die tolle Kulisse des Tafelbergs und des Meeres.

2) Ich fand den Lion’s Head super faszinierend, auf dem man eine Rundumansicht über die Stadt hat.

3) In einem Hotel war ich nie, da ich bei einer Gastfamilie gelebt habe. Als Restaurant: Mama Africa – das ist zwar touristisch bekannt, lohnt sich aber total.

Eva (www.evakatharina.com)

Eva (www.evakatharina.com)

4) Das war eine schwere Entscheidung, aber ich habe mich für diesen hier entschieden: Darin geht es um meinen ersten Ausflug ins Township Philippi, was mich sehr berührt hat und genauso ausführlich ist auch der post.

5) Ich bin Eva, 19 Jahre alt und studiere in Hamburg. Meinen Fotografieblog habe ich vor 3 Jahren gegründet um dort meine Bilder mit anderen Menschen teilen zu können. Inzwischen ist das bloggen für mich eine richtige Leidenschaft geworden.

 

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