Der Addo-Elefanten-Nationalpark (afrikaans: Addo Olifant Nasionale Park, englisch: Addo Elephant National Park) liegt im Distrikt Cacadu, im westlichen Teil der Provinz Ostkap in Südafrika, 70 Kilometer nordöstlich von Port Elizabeth im Sundays River Valley. Der Elephanten-Nationalpark ist mit seinen 1.640 km² der größte Nationalpark im Ostkap. Ein kleiner Einblick in die Geschichte vom Addo Elefanten…
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Knysna ist das touristische Zentrum an der Garden Route und liegt idyllisch an der gleichnamigen, ca. 20 Hektar großen Lagune. Die Stadt ist mehr als eine Halbtagesautofahrt von Kapstadt entfernt. Die Straßen entlang der Garden Route sind jedoch in einem sehr guten Zustand. Knysna selbst ist auch via Bus sehr gut an Kapstadt angebunden. Das…
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________________________________httpv://www.youtube.com/watch?v=2VmJMHsN5uU&feature=relatedhttpv://en.sevenload.com/videos/E8BUEtt-Cango-Caves-Knysna-Suedafrika
Die Garden Route ist das bekannteste Urlaubsziel in Südafrika. Touristisches Zentrum dieser Region ist Knysna mit der bekannten Lagune. Eine Bootsfahrt ist eine schöne Möglichkeit, die fantastische Landschaft zu genießen. Ein weiteres Highlight sind die Tropfsteinhöhlen der Cango Caves .
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Die Garden Route ist eine gelungene Mischung aus modernen Golfplätzen, uralten Wälder, abgeschiedenen Künstlern, stillgelegten Ländereien, modernen Einkaufszentren, Hochburgen des traditionellen Handwerks, versteckte Orte in den Bergen und tollen Stränden. Viele interessante und kreative Menschen leben an diesen herrlichen Küstenabschnitten. Die Garden Route liegt zwischen den Städten Kapstadt und Port Elizabeth, die beide Flughäfen haben….
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Man muss sich allerdings mit der Südafrikaischen Mentalität anfreunden- „Now Now“ heißt … irgendwann. „Just Now“ könnte demnächst bedeuten. Auf sein Essen wartet man hier ziemlich lange, und meistens kommt es in Fuhren, also wenn man zu acht ist, kann man sicher sein, dass der letzte sein Essen bekommt, wenn der erste wieder gehen will. Aber wir haben schon beschlossen, dass wir uns voll darauf einlassen und komplett tiefenentspannt wieder nach Deutschland kommen.
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___________________________httpv://www.youtube.com/watch?v=fIX-Qqb1Auo__________________________
Mut haben und springen !
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Der Wilderness Nationalpark befindet sich im Herzen der Garden Route und ist eine wahre Oase inmitten von Seen, Flüssen, Mooren, Flussmündungen und Stränden, welche von Wäldern und Bergen geschützt wird.
Beim Spaziergang entlang einer der vielen Pfade kann man die ganze Schönheit in sich aufsaugen, die diese Region zu bieten hat. Dabei sollte man stets Ausschau halten, bspw. nach der Knysna Loerie, die in schönen Farben erstrahlt oder nach einem der fünf Arten von Eisvögeln.
Dieses Naturschutzgebiet im Herzen der Garden Route ist ein Ort zum Entspannen und Relaxen.
Man sollte es nicht versäumen dort eine Rundfahrt zum machen, oder die schöne Landschaft zu Fuß zu erkunden, wenn man sich dort in der Nähe aufhält .
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Ganz in der Nähe der Garden Route, am Tsitsikamma Forest Village Market – nur 40km östlich von Plettenberg Bay – befindet sich die höchste Bogenbrücke der Welt. Beim Sprung von dieser Brücke erlebt man einen Nervenkitzel, den man das restliche Leben nicht mehr vergessen wird.
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Als Praktikant in Kapstadt möchte man natürlich auch etwas von diesem wunderschönen Land sehen. Prinzipiell gibt es ja 3 Möglichkeiten, wie man herumkommen kann – mit dem eigenen Auto, mit einer organisierten Reisegruppe oder mit dem Bus. Da die meisten kein eigenes Auto besitzen, scheidet diese Option aus. Verbleiben Gruppenreise und Bus. Erstgenanntes ist eine interessante Option, hat aber 2 gravierende Nachteile: es ist relativ teuer und man muss sich in ein enges terminliches Korsett zwängen. Eigentlich alle Anbieter versuchen in kürzestes Zeit, soviel wie möglich vom Land zu bereisen, am Ende ist es eine regelrechte Hatz. Verbleibt noch die Busvariante. Auch da gibt es wieder 2 Möglichkeiten ( ansonsten wär ja alles einfach ) – die normalen Linienbusse und die sogenannte BazBus – Linie. Persönlich habe ich BazBus nie benutzt, aus 2 Gründen. Normale Linienbusse sind kostengünstiger (solange man nicht jeden Ort anfahren will) und schneller ( BazBus fährt diverse Hostels in verschiedenen Städten an). Als Pro – Argument kann man den Transport von Hostel zu Hostel sehen, bei einem Linenbus kommt man irgendwo in oder außerhalb der Stadt an. Man lernt direkt im Minibus neue Mitstreiter kennen, wobei dies nur ein zweitrangiges Pro sein kann. In den diversen Unterkünften findet man seinen Anhang. Ich entschied mich gegen den BazBus wegen seinen speziellen Wochentickets, welchen einen doch einschränken. Den Linienbus kann man flexibel buchen, in jedem Ort mit Haltestelle kann man sich ein neues Ticket kaufen bzw. via Internet erwirbt man ein Ticket für den nächsten Reiseabschnitt. Meine Lieblingsbuslinien waren Intercape, Greyhound und teilweise Translux, was an der Kombination angefahrene Orte und Ankunftszeiten lag. Die Busse entsprachen durchweg einem deutschen 5 Sterne – Bus, mit WC, TV und der Möglichkeit, Getränke oder Snacks im Bus zu erwerben. Aller 3-4 Stunden wurde eine größere Pause an der Raststätte angelegt, welche auch deutsches Niveau hatte.
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Wer einmal ein Wochenende im Epizentrum der Surfer verleben möchte, sollte Jeffreys Bay besuchen. Der Ort gilt als einer der 10 weltbesten Surfspots und liegt im Eastern Cape in der Nähe von Port Elizabeth. Die besten Wellen gibt es im südafrikanischen Winter, dann findet auch das jährliche Billabong Pro Jeffreys Bay Surffestival statt. Man muß…
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