Nervenkitzel ist dabei garantiert !!

Bungee Jumping

Bungee Jumping

Im Laufe der letzten 4 Jahre habe ich nun doch einige Aktivitäten absolviert, wo ich gestehen muß, daß mir danach doch etwas die Knie schlotterten.

1) Bungeejumping vom Rande einer Schlucht an den Victoriafällen

Bei einem Sprung von einer Brücke ist wenigstens überall Luft. Hier steht man am Rande einer 100 m tiefen Schlucht und springt hinein. Hardcore – Teilnehmer springen rückwärts und haben dann die Wand direkt vor dem Auge. Eigentlich wollte ich so springen, konnte mich dann aber nicht bewegen.

2) Vom Tafelberg abseilen

Es hört sich einfach an, ist man dann aber erstmal über die Umwehrung geklettert und schaut nach unten – ein knapper Kilometer nichts – das ängstigt doch.

3) Mit Haifischen tauchen

In der Nähe von Kapstadt wird man in einem Käfig gesteckt und dann werden die Haie mit Ködern angelockt. Wenn die Tiere dann gegen den Käfig stoßen (im Übereifer), das ist schon angsterregend.

Bungee Jump

Bungee Jump

4) Bungeejumping von der höchsten Bungee – Brücke der Welt

Ich war bereits dreimal an der Bloukransbrücke und habe mich dann doch nicht getraut. Hier haben meine Knie schon vorab zu sehr geschlottert. Beeindruckt hat mich, wenn so ein Verrückter dann einen Köpfer gemacht hat.

5) Die Adventure Tour in den Cango Caves machen

In diesem Höhlensystem kann man die Omatour machen oder die anspruchsvolle Tour, welche nur sportlichen Leuten empfohlen wird. Ich zähle mich zur zweiten Gruppe, bin aber aufgrund meiner Größe ausgeschlossen wurden. Es gibt Ecken und Winkel, welche bei Übergröße nicht passierbar sind. Eine Woche vor meinen Besuch ist dort ein Teilnehmer steckengeblieben inklusive der restlichen Gruppe. Sie haben 6 Stunden gebraucht, bis sie die Frau rausgeholt hatten. Ein Rückwärtsgehen gibt es nämlich nicht.

Abseiling_Sprung6) Sprung aus 22 m ins Wasser

Bei Gordons Bay gibt es in den Bergen einige Seen, wo man bei 35 Grad herrlich baden kann. Die Pools liegen direkt in einem Canon. Vom angrenzenden Felsen kann man reinspringen – Anfänger von 3 m und 7 m, Profis von 12m und 22 m. Unter frenetischen Jubel springen die Hardcore – Leute dann 22 m runter und öfters ähnelt die Landung einen Bauchklatscher. Komischerweise ist noch nichts passiert. Ich selbst habe mich mit 7m begnügnt.

Südafrika Reiseangebot

7) Ein Spaziergang in richtiger Wildnis

Krügerpark und Co. sind ehrlicherweise gesagt auch nur noch Tierparks. Wo es noch richtige Wildnis gibt, ist Zambia. Dort hatten wir eine Wanderung am Luangwe gemacht und standen plötzlich vor einer wilden Elefantenherde. Einen Zaun gab es nicht, einen Ranger hatten wir auch nicht dabei. Irgendwie hatten wir plötzlich diese Filme im Hinterkopf, wo sich die Ranger an die Tiere ranschleichen. Die Windrichtung geprüft, sind wir dann wirklich knapp an die Herde ran. Nachdem unsere Gruppe immer kleiner wurde und es mir dann auch zu mulmig wurde, sind die letzten 3 Mann dann auch umgekehrt.

8 ) Minibusfahren in der Transkei

Safari

Safari

Liest man einen Reiseführer, dann lernt man, daß eine Fahrt mit einem Minibus nicht zu empfehlen ist. Bei meiner Rundreise bin ich dann im tiefsten Afrika mit einem richtigen Seelenverkäufer ungefähr 3 Stunden gefahren. Ich war überrascht, daß die Straße von Umtata an die Küste so gut ausgebaut war. Als der total überfüllte Minibus dann mit 130 km/h raste und ich die ersten Autowracks am Straßenrand sah, hatte ich echt Schiß. Bei diesen Fahrten gibt es die meisten tödlichen Unglücke in Südafrika. Meldungen, daß ein Minibus mit 14 Plätzen verunglückte und dabei über 20 Leute schwer verletzt oder getötet wurden, sind nicht selten.

9) Aufstieg auf den Lions Head bei Nacht

Der Lions Head ist eigentlich leicht zu besteigen. Nur die letzten 50 Höhenmeter sind mit richtiger Kletterei verbunden. Ist es jedoch stockdunkel, dann ist der Aufstieg auch nicht so Ohne.

10) Ein Spaziergang in Downtown Johannesburg

Joburg ist definitiv die gefährlichste Stadt Südafrikas. Das Zentrum war für fast ein Jahrzehnt eine Zone, wo sich kein Weisser aufhalten sollte. In den letzten Jahren ist es etwas besser geworden, aber wenn man alleine durch die Innenstadt läuft und überall nur Bettler und Typen sieht, die Gangstern in ihrem Auftritt ähneln, dann bekommt man doch etwas Schiß.

Alle diese Erlebnisse sind hier im Blog detailliert beschrieben.

Similar Posts:

Diesen Beitrag weitersagen:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.