Nelson Mandela tot? Südafrikas Ikone wird nie wieder aufwachen

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Immer wieder gibt es Gerüchte, dass Nelson Mandela längst tot wäre. Der Las Vegas Guardian Express ist eines der Blätter, das mehrere Artikel zu dem Thema veröffentlicht hat und fest davon ausgeht, dass die ANC-Regierung das südafrikanische Volk bewusst im Unklaren über den wahren Gesundheitszustand Mandelas lasse. Den Recherchen zufolge ist Südafrikas Nationalheld seit dem 25. Juni – möglicherweise sogar schon seit dem 11. Juni – hirntot.

Der Guardian Express stützt sich auf höchstrichterliche Dokumente von Juni 2013, aus denen hervorgeht, dass Nelson Mandela nie wieder aufwacht. In den Dokumenten geht es um einen Familienstreit der Mandela-Familie, in dem auch die Ärzte des ehemaligen Präsidenten zu Wort kommen. Zu seinem Gesundheitszustand sagten sie damals: „Er befindet sich in einem ständigen vegetativen Zustand und wird durch eine Herz-Lungen-Maschine beatmet (…). Der Mandela Familie wurde seitens des Ärzteteams nahe gelegt, die lebenserhaltenden Maßnahmen abzuschalten.“

Bevor ich darlege, warum der Guardian Express die Meinung vertritt, dass Nelson Mandela nicht mehr unter uns weile, möchte ich darauf eingehen, was vegetativer Zustand überhaupt bedeutet. Der vegetative Zustand wird durch schwerste Schädigungen des Großhirns hervorgerufen, etwa weil dieses für einen gewissen Zeitraum nicht mehr mit Sauerstoff versorgt wurde. Einige Funktionen von Zwischenhirn, Hirnstamm und Rückenmark wie Atmung, Kreislauf und Verdauung können erhalten bleiben. Es gibt jedoch keinerlei Beweise für das Vorhandensein eines Bewusstseins der Betroffenen über sich selbst oder die Umwelt, was auch die Kommunikationsfähigkeit mit selbiger ausschließt. Einzig Muskel- und Nervenreflexe sind festzustellen. Im Gegensatz zum „persistent vegetative state“ (andauernder vegetativer Zustand; in Deutschland auch als Wachkoma bekannt), ist der „permanent vegetative state“ (ständiger vegetativer Zustand) irreversibel. Wenn keine Hirnaktivitäten mehr zu messen sind und die selbständige Atmung aussetzt, wird vom Hirntod gesprochen.

Für Nelson Mandela, dem durch die Ärzte in den richterlichen Dokumenten ein ständiger vegetativer Zustand bescheinigt wurde, gibt es also keine Hoffnung auf Heilung. Sein Zustand ist irreversibel und er kann weder fühlen noch denken. Laut einem Telefongespräch zwischen Regierungsmitarbeitern (siehe Video unten) soll er ein multiples Organversagen erlitten haben und bereits am 11. Juni für hirntot erklärt worden sein. In diesem Moment müssten die Ärzte einen Totenschein ausstellen, selbst wenn durch kontrollierte Beatmung die Herz- und Kreislauffunktion noch künstlich aufrechterhalten wird. Gewöhnlich werden nach der Hirntoddiagnose die Maschinen abgeschaltet. Im Falle einer Organspende wird der Patient bzw. die mit dem Totenschein ernannte Leiche noch bis zur Organentnahme am Leben erhalten.

Ob Nelson Mandela zwischenzeitlich bestattet wurde oder er seit der Diagnose Hirntod weiterhin an Maschinen hängt, lässt der Las Vegas Guardian Express offen. Sicher ist sich die Zeitung jedoch, dass die südafrikanische Regierung seinem Volk ins Gesicht lüge, in dem sie bis heute behaupte, Mandela befinde sich in einem „kritischen aber stabilen“ Gesundheitszustand.

In diesem Zusammenhang wurde Nelson Mandela am 1. September aufgrund des angeblich verbesserten Gesundheitszustands aus dem Krankenhaus entlassen. Seine Wohnung in Houghton/Johannesburg soll entsprechend ausgerüstet worden sein, um ihm eine intensive Pflege vor Ort zu ermöglichen. Nun besteht die Möglichkeit, dass der Krankenwagen leer war, weil Mandela bereits bestattet wurde, oder aber, dass Mandelas an Maschinen angeschlossener Leichnam nach Houghton transportiert wurde, wo sein Körper seitdem vor sich hinvegetiert, während all seine Hirnfunktionen irreversibel erloschen sind. Ein würdevoller Abschied aus dem Leben sieht anders aus.

Sollten diese Schauergeschichten stimmen und die offiziellen Stellen der Welt gezielt und schamlos ins Gesicht lügen, wäre das ein Skandal. Das Ziel dieses Artikels ist es nicht, Nelson Mandela zum Spielobjekt von Verschwörungstheoretikern zu degradieren, sondern jedem die Möglichkeit zu geben, sich seine eigene Meinung zu bilden.

Im folgenden die Argumentationskette des Guardian Express:

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  • Am 25. Juni, dem mutmaßlichen Todestag Mandelas, gab es in Qunu, wo Mandela aufgewachsen war und er seinen Alterswohnsitz hatte, ein Treffen der Mandela-Familie mit den Dorfältesten. Am selben Abend versammelten sich enge Familienangehörige an Mandelas Krankenbett im Medi-Clinic Heart Hospital. Auch Erzbischof Thabo Makgoba aus Kapstadt war zugegen. Mandela galt als gläubiger Christ. Die Zeitung will nicht an einen Zufall glauben.
  • Tage später vermeldete Südafrikas Präsident Jacob Zuma, dass sich der Gesundheitszustand der nationalen Ikone verbessert habe. Wiederholt hieß es aus Regierungskreisen, dass sein Zustand „kritisch, aber stabil“. Der Las Vegas Guardian Express bezichtigt Zuma und der Regierungspartei ANC in dieser Sache der schamlosen Lüge, während weiterhin Millionen besorgter Bürger für seine Genesung beteten. Denn selbst, wenn Mandela zu dem Zeitpunkt noch nicht hirntot war, sei es medizinisch unmöglich, dass sich sein Zustand verbessere. Dies gehe aus den bereits angesprochenen Dokumenten und der Diagnose des ständigen vegetativen Zustands deutlich hervor. Von Seiten der Ärtztschaft hätte es im Gegensatz zu Präsident Zuma nie ein Statement gegeben, dass sich irgendetwas am Zustand Mandelas ändern könne.
  • In südafrikanischen Medien wurde von Straßenbauarbeiten in Qunu rund um Mandelas Alterswohnsitz Ende Juni berichtet. Auch Grabarbeiten soll es gegeben haben. Der Guardian Express ist sich sicher, dass hier zumindest Vorbereitungen für die Bestattung des ersten schwarzen Präsidenten Südafrikas getroffen wurden. Ob diese tatsächlich stattfand, dazu kann die Zeitung jedoch keine Aussage treffen. Für möglich hält sie es aber.
  • Es gab zudem Berichte von Rechtsstreitigkeiten innerhalb der Mandela-Familie, in denen es darum ging, wo der Freiheitskämpfer seine letzte Ruhestätte finden soll. Während vieles für Qunu sprach, kämpfte sein Enkel Madla Mandela für eine Bestattung in dem Dorf Mvezo, wo er die Rolle des traditionellen Führers inne hat. In diesem Zusammenhang hatte Mandla bereits die Gebeine von drei Kindern Nelsons in Qunu exhumiert und sie in Mvezo begraben. Andere Familienmitglieder versuchten derzeit eine rechtliche Verfügung zu erstreiten, die Mandla zwingen würde, die Leichname wieder nach Qunu zurückzubringen. Die Zeitung fragt sich nun, warum Mandla sich diesem mentalen Stress aussetzen sollte, wenn er der Ansicht sei, dass sich der Zustand seines Großvater verbessere. Wusste er etwa, fragen sich die Reporter des Guardian Express, dass er vor Nelson niemals Rechenschaft für die Exhumierung seiner Kinder ablegen müsse? Und woher sollte er das wissen, wenn er angeblich noch am Leben sei und sich sein Gesundheitszustand verbessere?
  • Als nächster Punkt wird das Fehlen von Beweisen für das Weiterleben Mandelas angesprochen. Der Guardian Express war die erste Zeitung, die berichtete, dass der Anti-Apartheids-Kämpfer am Dienstag, den 25. Juni verstorben sei. Dabei beruft sich die Zeitung auf ihre südafrikanische Korrespondentin Laura Oneale, die von einer vertrauenswürdigen und immer gut unterrichteten Quelle, die bei der staatlichen Rundfunkanstallt SABC arbeite, von seinem Tod in Kenntnis gesetzt worden sei. Während der Recherche nach offizieller Bestätigung hätten Redakteure und Editoren mehrmals in Mandela’s Krankenhaus angerufen. Doch in keinem einzigen Gespräch sei Mitarbeitern des Guardian Express gegenüber gesagt worden, dass der 94-Jährige noch am Leben sei. Während eines Gesprächs sei auf die konkrete Frage, ob Mandela noch am Leben sei nur mit betretener Stille geantwortet worden, gefolgt von dem Hinweis, dass Mitarbeiter des Krankenhauses nicht befugt seien, Informationen herauszugeben. In der Redaktionssitzung sei schließlich beschlossen worden, dass der Artikel, der vom Tode Mandelas berichtet, zum Schutz der Integrität der eigenen Journalisten so lange online bleibe, bis es eindeutige Beweise für sein Weiterleben gebe. Doch damals wie heute konnten keinerlei Hinweise dafür gefunden werden. Seit der Publikation des Artikels sei jede einzelne Behauptung, dass er noch unter den Lebenden weile, von Präsident Zuma, anderen Regierungsmitgliedern oder der Mandela-Familie gekommen. Das Blatt geht davon aus, dass letztere dazu gezwungen worden sei, die Wahrheit zu verschleiern. Es gebe bis heute keinen einzigen Zeitungs- oder TV-Bericht, in dem eine unabhängige Quelle das Weiterleben des einstigen Präsidenten untermauere. Vor allem die Artikel nationaler Medien kauten nur die offiziellen Statements der ANC Regierung wieder, dass Mandelas Gesundheitszustand „kritisch, aber stabil“ sei. Zudem habe bis heute niemand außer dem medizinischen Personal des Krankenhauses, der Familie oder der Regierung Mandela gesehen, seit sein Tod Ende Juni vermeldet wurde. Nicht einmal der amerikanische Präsident hätte den Nobelpreisträger sehen dürfen, obwohl zu dem Zeitpunkt seitens Zuma und der Familie behauptet wurde, dass Mandela wieder ansprechbar und auf dem Weg der Besserung sei. Wahrscheinlich, folgert der Guardian Express, um ihm die unangenehme Situation zu ersparen, verleugnen zu müssen, einen hirntoten Mann getroffen zu haben.
  • Die Zeitung geht davon aus, dass der Tod Mandelas zunächst aus Sicherheitsgründen geheim gehalten wurde. US-Präsident Obama hatte sich für einen Besuch in Südafrika angekündigt. Die Nachricht, dass der Nationalheld verstorben sei, hätte möglicherweise zu gravierenden Sicherheitsproblemen geführt. Doch auch nach Barack Obamas Besuch wurde Mandelas Tod nicht bekannt gegeben. Ein Journalist des Guardian Express sei schließlich nach Südafrika entsendet worden, um weitere Informationen über die Verschleierung von Mandela’s Ableben zu sammeln. Dabei sei er auf ein Audiodokument gestoßen, in dem ein Offizier der südafrikanischen Verteidigungskräfte mit einem Agenten der Staatssicherheit telefoniere. Laut der Unterredung habe Mandela am 11. Juni und somit nur drei Tage nach seiner Einlieferung ins Krankenhaus ein multiples Organversagen erlitten und sei daraufhin vom Chefarzt für hirntot erklärt worden.

  • In diesem Zusammenhang könnte auch Mandelas Erbe ein Grund für das Verschweigen seines Tods sein. Schon seit Jahren führen zwei von Nelson Mandelas Töchtern einen unwürdigen Streit über das Erbe des südafrikanischen Nationalhelden. Sie wollen gerichtlich gegen ihren Vater vorgehen und die Verwaltung seines Millionen schweren Vermögens einklagen, die derzeit noch bei drei ehemaligen Vertrauten und Anwälten Mandelas liegen. Doch könne man einen toten Mann nicht mehr verklagen, urteilt der Guardian Express.
  • Die südafrikanische Independent Online führt eine mögliche anderen Ursache auf. Demnach würde sich die Mandela Familie weigern die lebenserhaltenden Maschinen abzustellen, bis die Leichen seiner Kinder wieder nach Qunu gebracht worden seien. Wenn dies der einzige Grund sei, warum Mandela immer noch an die Maschinen angeschlossen sei, dann habe die Familie seinen Hirntod längst akzeptiert. Nelson Mandela werde niemals wieder aufwachen. Die Abschaltung der Maschinen werde nur herausgezögert, um zu verhindern, dass Madiba allein in Qunu begraben werden müsse.
  • Möglich sei auch, dass der in Südafrika regierende afrikanische Nationalkongress Mandela bewusst am Leben halte, um seine Macht zu sichern. Im April 2014 sind wieder Parlamentswahlen. Die von Korruptionsskandalen gebeutelte und vom Reformbedarf offensichtlich überforderte Regierungspartei wisse, dass die Nachricht vom Tode des Mannes, der die ANC an die Macht führte, viele Wählerstimmen kosten könnte. Also warte man lieber, bis die Wahl durch sei und kündige wenige Wochen danach Mandelas Tod und die Staatstrauer an.
  • Die Webseite des Las Vergas Guardian Express sei nach der Meldung vom Tod Mandelas mehrmals von Hackern angegriffen worden und über Stunden nicht erreichbar gewesen. Anscheinend konnten die Angriffe nach Südafrika zurückverfolgt werden. Wenn Mandela wirklich noch am Leben sei, hätte es mit ziemlicher Sicherheit rechtliche Konsequenzen von offizieller Stelle gegeben mit der Verpflichtung, den Artikel zurückzunehmen und sich für die unmoralische Publikation zu entschuldigen. Doch nichts dergleichen sei passiert. Anstattdessen sei versucht worden, die Inhalte der Webseite durch Cyberattacken offline zu nehmen, um zu verhindern, dass die Wahrheit ans Licht komme. Die Redaktion der Zeitung sieht das als klares Zeichen, dass die südafrikanische Regierung etwas zu verheimlichen habe.

Soweit die Argumentationskette des Las Vegas Guardian Express. Wie aus den offiziellen Dokumenten hervorgeht, besteht kein Zweifel daran, dass sich Mandela in einem tiefen und permanenten vegetativen Zustand befindet. Zudem gibt es Indizien, dass der Hirntod bereits eingetreten ist. Sicher ist in jedem Fall, dass Nelson Mandela nie wieder aufwachen wird und nur durch Technik künstlich „am Leben“ gehalten wird. Offensichtlich sind die Interessen der Regierungspartei und der Angehörigen des Mandela-Clans wichtiger als die Würde der größten Ikone Südafrikas. Wann er seine letzte Ruhestätte findet, ist allein davon abhängig, wann seine Familie sich dazu durchringen kann, die Geräte abzustellen.

Mandela war ein großer Mann, der meinen tiefsten Respekt hat. Er befreite und einte nicht nur Südafrika, sondern ist bis heute der symbolische Fixpunkt der Nation, an dem das Schicksal von Südafrika zu hängen scheint. Niemand weiß, was passiert, wenn sein Tod offiziell bekannt gegeben wird. Ich wünsche mir, dass seine Werte und Ideale in uns weiterleben und dass die junge Republik trotz aller Probleme im Wirtschafts-, Sozial, -Gesundheits- und Sicherheitsbereich nicht die Hoffnung aufgibt und gemeinsam für ein besseres Südafrika kämpft, unabhängig von Herkunft, Stand und Rasse.

Bild: Ben Hanbury (CC BY 2.0)

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6 thoughts on “Nelson Mandela tot? Südafrikas Ikone wird nie wieder aufwachen

  1. Man sollte ihn endlich gehen lassen. Solch einen unwürdigen Tod hat er wirklich nicht verdient!

  2. Ich habe an anderer Stelle gelesen, dass Mandelas Tod dem ANC eher mehr Stimmen bescheren würde, da die ANC-Wahlkämpfer dann nochmal explizit betonen würden, dass ein Vote für den ANC ein Votum für Mandela, den Apartheids-Befreier und geistigen Vater der Nation, wäre. Aber darüber kann man sich sicherlich streiten. Sind ja alles nur Prognosen.

    Hier die Quelle: http://www.theguardian.com/world/2013/nov/02/mandela-film-support-wanes-anc

    Auch ich bin überzeugt, dass Mandelas Geist längst nicht mehr in seinem Körper wohnt und dass dessen Grundfunktionen wie Atmung und Kreislauf nur durch Maschinen aufrecht erhalten werden. Das ist wirklich keinem Menschen würdig. Die Familie oder der ANC sollten ihre eigenen Interessen zurückstecken und ihn endlich gehen lassen. Er hat seinen Dienst für Südafrika und die Welt getan. Das Leben geht auch ohne Mandela weiter, denn ein Teil von Madiba wird immer in uns weiterleben.

    • Genau deshalb nehme ich an, dass der ANC die Maschinen kurz vor der Wahl abstellen lässt, um dann maximal vom Mandela-Effekt zu profitieren. Traurig, wie dieser arme Mann, der so viel für Südafrika getan hat, noch in diesem Zustand für die Zwecke der Machthaber missbraucht wird.

  3. Das ist wirklich einfach nur traurig. Nelson Mandela dachte, er hätte den langen Weg zur Freiheit mit dem Ende der Apartheid schon hinter sich gebracht. Doch jetzt muss er ihn noch einmal beschreiten, bis man ihn endlich gehen lässt.

  4. ………auch wenn Zuma noch so ein lausiger Präsident ist, der ANC wird wieder die Wahl gewinnen, es ist natürlich aber zu befürchten, dass das Western Cape auch wieder in die Hände dieser Deppen fällt.
    Ob der Las Vegas Guardian nun so eine seriöse Quelle ist, nunja, kommt mir etwas wie die Bild rüber 🙂
    Alles in allem, Madiba ist sehr alt geworden und ich glaube auch die Zeit ist nun gekommen, interessant wie es nun in ZA weitergeht…..

  5. Pingback: Zum Tode von Nelson Mandela: Wie geht es weiter?

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