Und wieder bin ich auf einen interessanten Blog gestossen. Dieser hier ist von Beate und Fred, die im Jahre 2007 Deutschland Good Bye gesagt haben und nach Südafrika ausgewandert sind. Seit dem letzten Jahr leben sie jetzt in Kapstadt ( Wo auch sonst
Nachfolgend sind ihre Reisestrecken aufgeführt. Es sind jetzt schon über 100.000 km, die die beiden im südlichen Afrika unterwegs waren. Darunter sind dann natürlich nicht mehr die einfachen Ziele in Südafrika, sondern Länder wie Zambia und Uganda.
Wenn jemand sich für einen Abschnitt interessiert, kann er dann im Blog nachlesen: .
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Wir hatten auch ein ganz klares Ziel an diesem Tag: Neben einer Erkundung der Märkte in Hermanus wollten wir dringend einen springenden Wal fotographieren! Allerdings zeigte sich bald, dass so ein “Free Willy” nicht unbedingt etwas ist, was man alle 5 Minuten sieht! Als zum ersten Mal einer gesprungen ist, haben wir ihn leider nicht mehr rechtzeitig vor die Linse gekriegt! Da waren wir auch noch deutlich zu müde, immerhin haben wir uns nach einem Freitagabend um 6 Uhr morgens auf die Socken gemacht um dem Stau auf der Landstraße nach Hermanus zu entgehen! Irgendwann nach den Streifzügen über die Märkte (die übrigens auch ganz nett waren!) wollten wir es dann wissen! Wir haben uns auf einen Felsen gehockt, von dem aus man die gesamte Bucht im Blick hatte und haben gewartet… und gewartet… So ging das etwa 2einhalb Stunden, doch dann, als ob er uns belohnen wollte, ist ein Wal sage und schreibe 4 Mal hintereinander gesprungen!
Nico, der Fotoexperte unter uns Freiwilligen, hat auch perfekt reagiert und einige Fotos schießen können! Ich möchte euch das nicht vorenthalten, der Anblick war sogar deutlich imposanter als auf dem Bild zu erkennen ist!:) Ich hoffe er gefällt euch! .
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Ich möchte ja von mir behaupten, daß ich mit meinen Reisen im südlichen Afrika schon etwas Abenteuerlust bewiesen haben. Was jetzt jedoch Justup und Marco vorhaben, wow. Eine Motorradrundreise, beginnend in Südafrika. Dann geht es über Mozambik, Zimbabwe (!!) nach Botswana,Sambia, Kenia,Uganda,Ruanda und Kongo (!!). Schlußpunkt ist Marokko. Ende der Reise wird der Sommer 2012 sein.
Zitat:
“Dann geht es mit dem Bus ende August wieder zurück nach Johannesburg, wo ich am 1 September den Marco antreffen werde, der dort mit seinem Mottorrad landen wird. Und dann geht es über Botswana nach Sambia, der Ostküste folgend bis nach Kenia, dort soll ein kleiner „Loop“ gedreht werden, um nach Uganda, Ruanda und Burundi zu gelangen, um von dort den schwarzen Kontinent einmal zu durchqueren, richtig, durch den Kongo, was bestimmt mit das spannendste Teilstück unserer Reise werden wird. Von dort geht es dann entspannt, im groben, der Westküste folgend, bis nach Marokko, und von dort aufs europäische Festland. Der Plan ist, irgendwann im Sommer 2012 wieder in Deutschland anzukommen” .
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Nun habe ich schon fast 6 Wochen Uni hinter mir hier an der UCT. Habe 2 Assignments und 5 Tutorials abgegeben, einen Test geschrieben und eine Gruppenprojekt mit 6 anderen Studenten bearbeitet. Achja und das nächste 8seitige Assignment wartet schon auf mich. Dazu muss man sagen, dass das System hier ein ganz anderes ist als an der Nordakademie. Zuhause wird am Ende des Semester eine Klausur geschrieben, welche 100% zählt, und die restliche Zeit über das Semester kann man sich selbst zum Lernen frei einteilen. Hier an der UCT läuft das alles ein bisschen anders. Man hat in jedem Kurs einen festen Plan bis wann was gemacht sein muss, wann die Tests geschrieben werden und wann die Klausur ansteht. Dafür zählt die Klausur am Ende dann meist auch nur 50% und die eingereichten Dokumente zwischendurch halt die anderen 50%.
Anfangs habe ich dieses System für sinnvoll gehalten, weil man gezwungen ist zwischendurch zu lernen und nicht wie an der NAK die letzten drei Wochen die schrecklichsten im Semester sind. Aber so nach 6 Wochen, wow, es ist einfach super anstrengend alle Termine perfekt einzuhalten und alles rechtzeitig einzureichen (es werden für zu spätes einreichen 10% der note abgezogen)…, ich hoffe ich habe bisher nichts vergessen. Teilweise nervt es einfach dass man Dinge bis zu einem bestimmten Zeitpunkt gemacht haben MUSS.. Die Südafrikaner sind teilweise auch sehr witzig, man könnte sagen sie haben ein sehr schlechtes Zeitmanagement und sehen manche Dinge dann doch etwas zu entspannt (Ja, ich weiß, die, die mich kennen, wissen dass ich mir sehr gerne selbst Stress mache, aber man hat ja auch Ziele hier in Südafrika).
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Die EROS School ist eine Schule, inder Kinder mit allerlei Handicaps Schulunterricht erhalten. Allerdings besteht der Unterschied zu einer normalen Schule auch darin, dass manche Kinder auf hier wohnen, weil ihre Eltern es sich nicht leisten koennen sie jeden Tag mit dem Schulbus zur Schule und zurueck zu fahren. Die EROS School befindet sich in Bridgetown, einem Vorort von Cape Town indem nicht viele Reiche Leute wohnen. Also ein eher armer, fuer Ahnungslose gefaehrlicher Stadtteil.
Keines der Kinder hat mentale Handicaps und keines der Kinder scheint das Wort schuechtern zu kennen.
Ein wenig verwunderlich fand ich allerdings, dass nichtmahl der Schuldirektor von unserem 1 Jaehrigen Aufenthalt bescheid wusste .
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Dies ist der Blog eines Radiosenders aus Kapstadt. Naturgemäß kennen sich die Betreiber bei den Themen Musik, Parties und News bei den Stars und Sternchen besonders gut aus. Wer also erfahren will, welche Musik gerade angesagt ist in Kapstadt oder welche Künstler hier ein Konzert haben, der findet die Anworten.
Neben diesen Themen werden auch bedeutende politische oder wirtschaftliche Neuigkeiten von Kapstadt bzw. Südafrika aufgegriffen. Einige Kategorien, welche erfaßt sind, heißen : Celebrities / Music / Sex in the mother city / Sports / Very cool
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Bisher hatte ich vorrangig deutsche Blogs vorgestellt, meisten von Sprachschülern, Praktikanten oder Volunteers, welche einige Monate in Kapstadt verbracht haben. Wenn man jedoch nur einige Monate bis max. 1 Jahr vor Ort ist, erlebt man doch meistens Ähnliches wie die anderen Besucher von Kapstadt. Und dies kann man dann natürlich auch nur berichten. Dies soll auch keinen Fall negativ gewertet werden, ich möchte jedoch den Rahmen etwas erweitern. Dies ist zwar der deutsche Teil meines Blogs, trotzdem möchte ich hier jetzt einige interessante Seiten aus Südafrika vorstellen.
Der erste Blog nennt sich SAGoodNews und möchte den täglichen negativen Meldungen, den Südafrika immer wieder ausgesetzt ist, etwas Positives gegenstellen .
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