Im Internet gibt es ja diverse Agenturen, die ein Praktikum in Südafrika vermitteln. Hier haben Leser jetzt die Möglichkeit, die Erlebnisse von zwei Studenten mitzuverfolgen, die solch ein Programm für Kapstadt gebucht haben. Gleich am Anfang haben sie den speziellen South African way of life kennen gelernt. Alles geht ganz ruhig und relaxt. Wenn nicht…
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Von Kapstadt aus ins Innere des afrikanischen Kontinents – diese Reise machte ich vor einigen Jahren. Entschieden hatte ich mich für eine Overlandtour, also eine Reise mit einem umgebauten LKW. Soweit wie möglich an der Natur, das war das Motto. Übernachtet wurde in Zelten, teilweise in der Pampa ohne entsprechende Infrastruktur. Laut Karte sind es etwa 7000 Kilometer, die bestritten werden müssen. Aber ehrlich gesagt war es doch easy-going, eine Art Pauschalreise mit kleinen Herausforderungen.
Frank hingegen zolle ich meinen vollsten Respekt. Die ganze Strecke mit dem Fahrrad. Die südlichen Länder wie Südafrika und Namibia stelle ich mir noch relativ einfach vor, wenn man die körperlichen Strapazen aufgrund der sengenden Hitze außer Acht lässt. Sambia und Malawi mit teilweise sandigen Pisten sind jedoch eine echt harte Nuss.
Wer die Erlebnisse von Frank lesen will auf seinen Weg, das mythische Swakopmund zu erreichen,
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Am Montag gings dann gleich mit nach Khayelitsha (Township) zu Sibongile. Wir fahren immer gemeinsam um 8.30 los und um 14 uhr gehts dann wieder heim. Der Weg zu Sibongile dauert ungefähr 25 minuten. Der Weg ist entlang der Bucht – wunderschön.
Insgesamt sind wir 4 Physiotherapeuten, die sich momentan bei Sibongile einbringen. Insgesamt sind momentan ca. 35 Kinder in drei Häusern untergebracht, an dem vierten wird noch fleißig gebaut und wir hoffen, dass es nächsten Monat fertig ist, um mehr Kinder unterzubringen. Man kann es nicht mit Einrichtungen wie hier in Deutschland vergleichen. Es ist alles nicht so hygienisch, die Kinder haben einfache Matratzen, einfache Spielsachen, einfache Kleider .
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„Die Aussicht vom Safe Park aus ist schön auf eine Hügellandschaft und die entfernten Berge. Das Gelände ist sandig, voller verteilt liegender Hütten und kleinen Häusern, von wo aus die Kinder und Jugendlichen nach der Schule von 14.00-17.00, an Wochenenden und in Ferien von 11.00-17.00 in den Safe Park kommen. Der Altersunterschied ist sehr groß, von 2 bis 18 Jahre. Die Anzahl der Kinder und Jugendlichen variiert täglich zwischen 20 und 50. Es ist noch schwierig, sich die fremd klingenden Namen wie ‚Khathutshielo‘ zu merken und den richtigen Kindern zuzuordnen. Bei den Mädels kann ich mich noch einigermaßen an den aufwendigen Flecht- und Steckfrisuren orientieren, welche sich jedoch auch ständig ändern. Wir haben keine festen Aufgaben im Safe Park, es ist sehr viel Eigeninitiative gefragt. Es gibt kein strukturiertes Tages- oder Wochenprogramm und die Kinder spielen je nach Laune Fußball, Billard, auf dem Spielplatz oder Brettspiele. Leider sprechen nur die wenigsten Kinder Englisch und ich (noch) kaum Venda, denn es würde mich sehr interessieren was die Kinder mir auf tchiVenda erzählen. Einige der Kinder tragen täglich zerlöcherte und dreckige Kleider. Seit einigen Monaten gibt es im Safe Park einen Wassertank und damit fließendes Wasser, welches hauptsächlich benutzt wird um den ‚Gemüsegarten‘ zu gießen. Die Sanitäranlagen bestehen jedoch aus zwei ‚Plumpsklos‘.“
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Hier möchte ich einen Blog von Paul und Eric vorstellen. Beide sind aus Kapstadt und präsentieren jeden Tag ein Foto des Tages. Dabei kann es sich um eine Sehenswürdigkeit der Stadt am Kap handeln, aber auch um ein Bild, das einen Moment der Schönheit festhält.

Besuchen Sie einfach mal den Blog und betrachten Sie die schönen Bilder.
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Dies ist eine Reisereportage von Daniel, der 6 Wochen in Südafrika zusammen mit Studienfreunden verbringen wird. Beginn des Urlaubs ist der 4. Februar und Ende der 19. März.
Grund der Reise : “Das eigentliche Ziel dieser Reise ist eine Verbesserung unserer Englischkenntnisse, organisiert von unserer FH. Ich glaube allerdings, dass dieses Ziel aufgrund von zu vielen Ablenkungen nicht so wirklich realisiert wird ;D”
Vor Beginn des Besuches einer Sprachschule in Kapstadt haben sie erstmal eine eineinhalbwöchige Garden Route Tour eingeplant. Erste Erlebnisse sind bereits veröffentlicht :
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Kapstadt ist der ideale Ort für Menschen, die Englisch lernen oder ihre Kenntnisse auf Vordermann bringen und dabei eine extrem vielfältige Kultur kennen lernen wollen. Vor oder nach dem Sprachaufenthalt gilt es zudem ein Land zu entdecken, das vor Naturschönheiten nur so strotzt: Naturparadiese mit Sandstränden, Nationalparks und Weingütern – kurzum alles was das Reiseherz begehrt. Kapstadt ist der ideale Ausgangspunkt für Reisen in Südafrika oder auf dem ganzen Kontinent: Die pulsierende Hafenstadt gilt als Tor zu Afrika. Es ist empfehlenswert, zusammen mit dem Englischkurs gleich ein Safariprogramm zu buchen, wo du während drei Tagen Löwen, Elefanten, Nashörner und vieles mehr entdecken kannst. Falls du einen längeren Aufenthalt in diesem bezaubernden Land planst, könnte ein Langzeitprogramm mit zwei verschiedenen Sprachschuldestinationen, interessant sein .
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“Sabrina und ich wohnen zur Zeit in einer Students Lodge in Sea Point. Das ist ein kleines Wohnheim für Studenten und wird von einer Organistation namens Study Cape Town geführt, die Englischkurse und viel Freizeitprogramm für Studenten und Backpacker anbietet. Das Haus ist, wie ihr auf dem Bild sehen könnt, sehr hübsch anzusehen. Es hat einen kleinen Swimmingpool und einen Balkon, zwei Gemeinschaftsräume mit Fernseher, eine große Küche und ca. zwölf Gästezimmer.
Im Moment leben hier vor allem männliche Studenten aus Angola oder Brasilien. Die sind im Großen und Ganzen auch ganz verträglich, aber sie sind eben doch eher verzogene Jungs, die immer den Fernseher laufen lassen- auch wenn sie gar nicht im Zimmer sind-, ständig mit ihren schicken Handys beschäftigt sind und in ihrer Freizeit eigentlich nur im Haus oder mal für eine Stunde am Strand rumhängen. Ihre Englischkenntnisse sind sehr verschieden” .
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Ich bin ja selbst ein Traveller, der von sich denkt, daß er schon einiges gesehen. Ich meine, daß ich dies von Südafrika auch behaupten kann. Der Blog soll ja den Beweis erbringen. Auf meiner Reise nach Sansibar lernte ich einen anderen Deutschen kennen, der auch so ein Reiseenthusiast ist. Damals hatte Jens schon viele Afrikareisen absolviert. Gleichzeitig erzählte er damals schon von seinem Traum einer Weltreise. Nun hat er seinen Plan in die Tat umgesetzt, gegen alle Widerstände das Sabattical – Jahr durchgesetzt, die Finanzierung sichergestellt, die Vorkehrungen zu Hause getroffen, das Flugticket gebucht. Seit Ende Dezember ist Jens nun on tour.
Seine Reiseetappen sind folgende: Brasilien – Argentinien – Chile – Osterinseln – Bolivien – Peru – Ecuador – Australien – Indonesien – Thailand – Laos – Vietnam – Kambodscha – Hongkong – China – Nepal -Indien – Jordanien .
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Name : Bentje und Christian
Zeit: September 2011 – Januar 2012
Tätigkeit: Praktikum bei Managementtraining Organisation bzw. Catholic Welfare Development (CWD)
Ort : Kapstadt
Zitat: vom 01. Dezember 2011
„Diese Woche ging die Kampagne “Buckets of Love” von meiner Praktikums Organisation CWD (Catholic Welfare and Development) in die heiße Phase. Dieses Jahr sollen zwischen 8.000 und 10.000 Eimer voll mit 13 verschiedenen Lebensmitteln gepackt werden, die dann zu Weihnachten an arme Menschen in den Townships im Großraum Kapstadt verteilt werden. Ein “Bucket” soll ca. vier Personen ernähren.“
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