Ein Jahr nach Beendigung der Fußball – WM in Südafrika suchen die meisten Betreiber der ehemaligen WM-Stadien immer noch Wege, wie die Anlagen genutzt werden können und dabei wenigstens die laufenenden Unterhaltskosten eingespielt werden. Kapstadt hat wenigstens den Vorteil, daß das Stadion in Green Point von vielen Touristen besucht wird und daher Konzerte und andere Veranstaltungen stattfinden können
Wie überall besteht jedoch die Schwierigkeit, daß es keinen Dauernutzer wie ein Sportteam gibt. Rugby ist die bevorzugte Sportart der Südafrikaner und in den meisten Städten gibt es dafür eigene Stadien. Dies hat nun zu einen besonderen Markt geführt. Erfolgreiche Teams wie die Fußballmannschaft Kaizer Chiefs verlangen Antrittsgelder, um Spiele in den WM-Stadien zu absolvieren. Die meisten Betreiber, üblicherweise die Stadtverwaltung oder das jeweilige Land,zahlen diese Extraosten dann zähneknirschend.
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