Auf der Jagd nach dem niedrigen Preis

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Die Deutschen sind ja bekannt als Schnäppchenjäger. Steht irgendwo das Schild: Preissenkung oder Superdiskont, dann werden wir wach. Es kann ja sein, daß wir ansonsten einige Euro zu viel für einen Gegenstand zahlen. Typisch ist auch die Nutzung diverser Sammelkarten, mit denen wir bei einem bestimmten Umsatz wenige Prozent Nachlaß bekommen. Neben der Preisgabe der persönlichen Daten schleppt man dann auch eine Vielzahl dieser Karten mit sich. Eigentlich keine erstrebenswerte Option – jedenfalls für mich.

Zeitungen zu durchforsten auf der Suche nach dem aktuellen Sonderpreis – kein Bedarf. Da laß ich mir lieber via Internet Hilfe zukommen. Für alles gibt es Hilfen und Ratgeber, manche haben daraus sogar ein Geschäftsmodell gebastelt. Sie durchforsten das Internet und die Annoncen in den diversen Medien nach Sonderangeboten und zeitlich befristeten Aktionen. In den meisten Fällen vermarkten die Veranstalter und Hersteller ihre Produkte oder Dienste über verschiedene Kanäle. Junge Leute werden wahrscheinlich kaum auf Sonderangebote stoßen, die in Medien inseriert werden, welche vorrangig Ältere nutzen. Und dies gilt natürlich auch andersherum. Doch hier kommen jetzt unsere Internethelfer in Erscheinung.

Wie buche ich meine Reisen?

Wahrscheinlich genauso wie die meisten Leser. Zuerst werden die bekannten Seiten kontaktiert, sei es Expedia, Swoodoo oder Opodo. Für meine Unterkunft in den Hotels und dem Flug bekomme ich ein erstes Preisgefühl. Danach überlege ich mir, welche Termine am günstigsten sind. Gibt es an dieser Woche gerade Ferien in Deutschland oder vor Ort am Reiseziel. Wäre es nicht besser, den Termin um einige Tage in diese oder jene Richtung zu verschieben? Diese wenigen Tagen können schnell einige Hundert Euro ausmachen. Anschließend geht es nochmal auf Recherche. Im Internet gibt es einige Reiseblogs, wo die Vielreisenden ihre Tipps preisgeben. Ich bin ja absoluter Fan von Patricks Reiseblog. In einen seiner zahlreichen Artikel ist er auf das Thema „günstige Flüge“ eingegangen.

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Und zu guter Letzt prüfe ich, ob es noch bei diesem Preis noch einen Gutschein on top gibt

Das I-Tüpfelchen an der Preisersparnis sind nun die zuvor genannten Preisdetektive. Hier fällt mir beispielsweise „DeinReisegutschein“ ein. Die vielversprechendste Rubrik bei diesem Anbieter sind die Gutscheinlisten der diversen Reiseanbieter. Am heutigen Tag finden sich hier Nachlässe für ebookers, hotels.com oder weg.de. Ist man vorher bei einem der Anbieter schon fündig geworden bei der Preisrecherche und kann jetzt noch einen Gutschein im Wert von etwa 5 % drauflegen, würde ich das als gute Gelegenheit bezeichnen. Der zeitliche Zusatzaufwand hierfür ist nicht der Rede wert. Und wenn man am Ende bei 2 Personen nochmals 100 Euro spart, dann ist dies kein schlechter Ratschlag gewesen.

 

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